
Die Fahradtour endete beim Türken in Ulm in der Bahnhofsunterführung, wo wir zum Abschluss das Spiel Deutschland-England angesehen habe.
Der Wirt war übrigens ausgesprochen geschäftstüchtig und hat während des Spiels die Getränkepreise kräftig erhöht. Zwischen Anfang und Ende ware 3 sehr schöne Tage. Wir haben uns nicht überanstrengt, aber die Fahrt hatte durchaus ihre sportlichen Komponenten. Obwohl es im Schnitt natürlich berab ging, gab es zwischen drin auch ein paar überraschende Anstiege. Erstaunlicherweis sind wir, ganz gegen die Tradition, nie falsch gefahren. Das zeigt, dass der Weg wirklich hervorragend ausgeschildert war. Die ganze Strecke war auf Fahrradfahrer eingerichtet und wir waren wirklich nicht alein unterwegs. Es war aber nicht unangenehm touristisch sondern gerade richtig. Besonders das Stück durch die Alb war echt schön.