Freitag, 2. Januar 2009

Winterspaziergänge - Promenades hivernales

Nach Weihnachten hat sich der Winter von seiner schönsten Seite gezeigt. Wir haben profitiert und zwei schöne Spaziergänge gemacht. Wir waren im Zeller Bergland, am Blauen, an einem Ort, der nicht so sehr bekannt ist, es ist auch keine Kneipe in der Nähe und Ski laufen geht auch nicht. Es ist nicht einmal eine halbe Stunde von uns weg. Beim zweiten Spaziergang waren wir wieder einmal in Eichholz, das sich so langsam zu einem Stammplatz entickelt. Hier sind noch ein paar Bilder.

Dienstag, 30. Dezember 2008

Weihnachten 2008 - Noel 2008

Dieses Jahr haben wir Weihnachten mit der französischen Familie im Jura gefeiert. Michèle hat schon lange im Voraus ein großes Ferienhaus im französischen Jura gemietet, das für Alle Platz gehabt hätte. Das Haus war ab Samstag gemietet und wurde zunächst von der Vorhut aus Nordfrankreich in Besitz genommen. Aus Deutschland sind wir in Etappen eingetroffen.
An Heiligabend waren wir schließlich zu 11. Leider waren Vincent, Sandrine und die Kinder Familie nicht dabei. Sie haben Weihnachten mit der Familie von Sandrine verbracht, sie können ja nicht an 2 Orten gleichzeitig sein. Der Ablauf war ansonsten wie gehofft und erwartet. Vor dem Fest ein paar Spaziergänge. Dann die Vorbereitungen für den Abend, einkaufen, Essen vorbereiten, den Baum schmücken.
Heiligabend war dann, wie wir uns das vorgestellt hatten: Geschenke auspacken, Essen, miteinander reden…..Natürlich war es eher ruhig, nicht so turbulent wie wenn kleine Kinder dabei sind. Die verbleibenden Tage sind dann leider auch sehr schnell vorbei gegangen. Wir haben noch ein paar schöne Spaziergänge gemacht und zum guten Schluss, noch unsren Beitrag geleistet, um die Wirtschaft anzukurbeln. Wir haben noch eine Weinprobe gemacht und natürlich auch ein paar Flaschen eingekauft. Selbstverständlich haben wir uns auch noch vor der Abreise mit Käse aus dem Jura eingedeckt. Wein und Käse sind ja schliesslich die Spezialitäten dieser Gegend.Alles in Allem war es ein sehr schönes Weihnachtsfest. Pierre macht noch eien Auswahl unter den vielen Bildern.

Dienstag, 2. Dezember 2008

Wochenende in der alten Heimat - weekend au pays natal

Der Zufall will, dass unsre Asienheimkehrer am dem Ort, wo Annes Grossmutter wohnt, eine Wohnung gefunden haben. Sie haben es wirklich schön, am Ortsrand mit Blick auf die Weinberge und die Burg. Auf der anderen Seite ist die Ebene und man bei klarem Wetter bis zur Hardt sehen. Ein Nebeneffekt des Wohnorts ist, dass Grossmutti öfter mal Besuch von ihrer Enkelin hat. Da Grossmutti ziemlich alleine ist, ist der Besuch eine willkommene Abwechslung ist. Jetzt da auch unsre Tochter in Schriesheim wohnt, schaffenn wir es ja jetzt öfter nach Schriesheim.

Sonntag, 26. Oktober 2008

Ferrette

Am Wochenende haben wir das wunderschöne Herbstwetter für einen Ausflug ausgenutz und sind in den Sundgau, nach Ferrette gefahren. Der Sundgau ist der Elsässische Jura, um genauer zu sein die Vorberge des Jura, die zwischen den Vogesen und dem Jura legen. Zu unsrer Schande müssen wir gestehen, dass es das 1. Mal ist, dass wir diesen schönen Teil des Elsass besucht haben, obwohl er nur einen Katzensprung entfernt ist (45 min Fahrt). Hier sind einige Photos.

Ce dimanche , nous sommes enfin allés à Ferrette (Sundgau), situé dans le Jura Alsacien. Il y a longtemps que je souhaitais voir cette région, cette fois nous y étions. Le plus souvent Roland ne voit pas l’intêret d’aller voir ailleurs qu’en Forêt Noire où nous avons tant à explorer ! Le temps était magnifique, même si le festival automnal s’essoufle ,nous avons pu l’admirer et nous offrir une belle balade ensoleillée. En fait le mieux c’est de regarder nos photos ...Avis aux amateurs : nous y retournerons ! J’ai déjà repéré quelques gîtes . Un coup d’oeil sur le site de Ferrette vaut la peine, très instructif sur l’histoire européenne.

Mittwoch, 1. Oktober 2008

Merlimont 2008


Text und Photoauswahl sind in Bearbeitung, text et photos vont suivre.

Montag, 25. August 2008

Rémi war da - Rémi en visite

Am letzten Wochenende hat unser Jüngster einen Zwischenstop bei seinen Eltern eingelegt. Seine Maman hat alles getan, um den "Kleinen" zu verwöhnen und ihm jeden Wunsch von den Augen abzulesen.
Trotzdem war er mehr mit den "alten Kampfgefährten" aus der Schule unterwegs und zu Hause eigentlich nur müde. Das hat seinen Vater nicht daran gehindert, die Gelegenheit beim Schopf zu greifen, um Rémis altes Zimmer zu streichen, d.h. durch Rémi streichen zu lassen. Letzlich war aber auch Rémi mit seinem Werk zufrieden. Das soll aber nicht heissen, dass jetzt bei jedem Aufenthalt zu Hause eine Fronarbeit fällig ist.

Am Rande bemerkt: Wir haben jetzt auf dem Haus einen Wärmetauscher installiert und der Hausherr wetzt alle 5 Minuten in den Keller, um am Messgerät zu überprüfen, wie die Sonne arbeitet.

Traduction de la prose de Roland:
Ce weekend notre benjamin a fait une halte chez ses parents. Sa Maman a tout fait pour gâter le " petit" et même pour devancer ses désirs...(il faut lui demander si c'est vrai)
Pourtant, il a quand même passé plus de temps avec les "anciens combattants " du lycée et à la maison il était fatigué... mais cela n'a pas empêché son père de sauter sur l'occasion pour repeindre la chambre de Rémi ou plutôt de faire peindre Rémi. Mais en fin de compte Rémi était fier de son travail, et pas d'inquiétude : chaque séjour à la maison ne se terminera pas en travaux forcés! (ses frères peuvent confirmer)
Autre événement : nous avons fait installer des panneaux solaires et le maître des lieux se précipite à la cave toutes les 5 minutes pour contrôler si le soleil fait bien son travail...(résultats positifs! c'est vraiment super.) Quelques photos

Freitag, 8. August 2008

Zu Besuch in Hamburg - en visite à Hambourg

Da unser Sohn jetzt neu in Hamburg lebt, sind wir natürlich bei der ersten Gelegenheit hingefahren. Pierre war mit seinem Blog natürlich schneller und hat es „elterliche Inspektion“ genannt. Wir haben das verlängerte Wochenende vom 1. August genutzt, um die Inspektion durchzuführen.

Pierre wohnt relativ zentrumsnah in einer angenehmen Wohngegend in Hamburg-Eimsbüttel. Wir waren natürlich speziell neugierig die Mitbewohner von Pierre zu treffen. Seine Mitbewohnerin ist wirklich sehr sympathisch, sah aber (sie hat eine japanische Mutter) absolut anders aus (gar nicht japanisch), als wie wir uns das vorgestellt hatten. Den anderen Mitbewohner, Kunststudent aus Äthiopien, haben wir nur ganz kurz zu Gesicht bekommen.
Pierres Arbeitsplatz liegt in Hamburg-Barmbek nicht weit von der Alster entfernt.
Wir haben Pierre zum Mittagessen abgeholt und gingen dann lange an der Alster spazieren und bewunderten die Villen der „Armen“ von Hamburg, eine kleine Bootchenfahrt musste auch noch sein. Am Samstag/Sonntag war dann ernsthaftes Tourismusprogramm: Speicherstadt, Hafencity, Landungsbrücke (inklusive Fischbrötchen), Innenstadt, Spaziergang in Altona entlang des Elbstrands mit Blick auf den Hafen und eine Fahrt auf der Elbe zurück zum Jungfernstieg. Es waren bei herrlichem Wetter Unmengen von Menschen unterwegs, da gleichzeitig „Cruise-Days“ in Hamburg waren und viele Leu
te einen Blick auf die Riesenpötte werfen wollten. Auch ansonsten war ganz schön viel Trubel.
Am Jungfernstieg war ganz besonders viel los, da an diesem Wochenende Christopher-Street-Days waren und wir Provinzler ganz schön was zu gucken hatten. Der kulinarische Eindruck war auch gut, ein „Biorestaurant“ im Schanzenviertel, eine Quartierkneipe nicht weit weg von Pierre und ein Fischrestaurant in der Innenstadt. Allerdings sind die Preise eher Auf Schweizer Niveau und eindeutig höher als in Berlin. In
sgesamt haben wir den Eindruck, das es Pierre gut getroffen hat und machten uns beruhigt auf die Heimfahrt. Wir Landeier haben es aber dann doch geschafft in die falsche S-Bahn einzusteigen, so dass wir mit einer Stunde Verspätung bei unsren Freunden in der Nähe von Hannover eintrafen, wo wir einen 2-tägigen Stop einlegten. Klaus ist ein begeisterter Segler und hat ein Boot am Steinhuder Meer. Wir konnten also eine Segelpartie machen und haben anschließend sogar noch gebadet.
Ein Bild der schwimmenden Danièle hat einen gewissen Seltenheitswert. Unsre Freunde hatten auch sonst ein rundum Verwöhnprogramm, einschließlich einer Führung durch das malerische
Hameln vorbereitet. Wir konnten also zufrieden die Heimfahrt antreten. Leider mussten wir in Hannover, wegen spielender Kinder auf den Gleisen, 2 Stunden auf den Zug warten und kamen deshalb erst gegen 2 Uhr Morgens zu Hause an, aber alles in allem war es wirklich eine sehr schöner Kurzurlaub.