Sonntag, 10. Februar 2008

Ätsch! Kein Feldberg für Rémi dieses Jahr!

Wir können hier zwar nicht auf Elefanten (oder Kamelen) reiten, dafür aber am Feldberg Ski fahren!
Da wir hier zur Zeit traumhaftes Wetter haben und dieses Wochenende kein Basketballspiel war, entschlossen wir uns auf dem Feldberg Ski zu fahren. Wir fuhren frühzeitig los, da wir befürchteten, dass wir nicht die einzigen auf dem Feldberg sein würden, vor allem, da ansonsten fast nirgends mehr im Schwarzwald Schnee liegt.
Geparkt wurde wie immer in Fahl. Dort durften wir dann als erstes den neuen Sessellift (die Rothaus Bahn) testen. Von oben sind wir dann erstmal zu den Zeller Liften gefahren, da dort morgens die Sonne scheint und es noch nicht allzu voll ist. Der Schnee war dort nahezu perfekt.

Als es langsam voller wurde, sind wir dann weiter zum Fahler Loch.
Dort waren einige Stellen etwas vereist, was mich nicht allzu sehr störte, aber der Papa hat vor dem Schlussstück erstmal genau geschaut, wo er langfahren kann. Es sah jedoch nur nicht besonders toll aus, man konnte dort schon sehr gut fahren. Wie ihr vielleicht schon gedacht habt, war nach ein paar Fahrten das Fahler Loch runter, als nächstes die Weltcup Piste dran.
Auch dort konnte man gut fahren, nur Papas Lieblingsstück kurz vor dem Lift war wie immer vereist. So war es nicht verwunderlich, dass Papa sich dort erstmals in den Schnee setzte.
Nach ein paar Fahrten dort, war unsere Zeit leider schon abgelaufen und nach einer Abschlussfahrt übers Fahler Loch und Silberwiesenabfahrt ging es dann zum Auto. Die Silberwiesenabfahrt ging etwas länger, da Papa Schwierigkeiten hatte wieder aufzustehen (Maikäfersyndrom).
Dann ging es zurück nach Steinen, um den Rest dieses wolkenlosen Tages zu genießen.
Übrigens war Rémi in gewisser Weise auch dabei, in welcher Form seht ihr auf den Bildern.

Sonntag, 3. Februar 2008

Schriesheim und Fasnacht in Steinen


Dieses Wochenende war ich in Schriesheim beim Mütterlein. Einen schönen Gruss an alle Weltreisenden.

Am Freitag nach der Arbeit bin ich hingedüst und am Samstag wieder zurück. Leider hatte ich den Photo vergessen und so kann ich den Besuch nicht dokumentieren. Mutti hat mich mit Kartoffelsalat und Frikadellen verwöhnt und ich durfte mit ihr am Freitag Abend "Mainz wie es singt und lacht" angeschauen.

Am Samstag habe ich einen kleinen Rundgang gemacht, Friedhof, dann auf den Laubelt. Wenn man es positiv ausdrücken will: Das Grundstück ist jetzt ein Paradies für Vögel, im unteren Teil ein Wald mit Wasserloch im oberen Teil zugewuchert mit Büschen (meistens Brombeeren) und quasi undurchdringlich.

Ich habe einmal mehr gedacht, dass es gut ist, dass die Bevölkerung in Deutschland abnimmt. Jedesmal, wenn ich auf den Pfaden meiner Jugend wandle, stelle ich fest, wieviel in den letzten Jahren überbaut worden ist und es ist kein Ende abzusehen. Man muss sich nur mal vorstellen, wenn zusätzlich eine steigende Bevölkerung auch noch Platzansprüche stellen würde.

Am Samstag Mittag, nach Rouladen und Kaffee ging es wieder nach Hause. Im Zug hatte ich mit einer netten Frau mit einem etwa 2,5 jährigen Kind ab Karlsruhe ein Abteil, obwohl der Zug gestopft voll war. Das liebe Kleine hatte ungefähr die Lautstärke einer Feuerwehrsirene und das hat die Mama leicht genervt. Mich eigentlich nicht, ich konnte die Füsse hochlegen und mein Buch lesen. Die Sonnenseite war natürlich der Abschreckungseffekt auf potentielle Mitreisende.

Heute dann: Narri-Narro!


Wir haben es uns nicht nehmen lassen, den Steinemer Fasnachtszug anzuschauen.
Das Wetter war toll die Stimmung gut und nach 10 Minuten war er vorbei.

Wir haben ihn also 2x angeschaut. Hier sind ein paar Bilder (Folklore aus dem Mittleren Wiesental!).

Sonntag, 20. Januar 2008

Januar


Jetzt gehts los! Letzten Samstag war das erste mal Flumserberge. Im Grunde (fast) Alles wie immer. Im 15. Jahr sind auch keine grösseren Ueberraschungen zu erwarten. Aber es war schon etwas seltsam: Das erste Mal ganz alleine und ich musste nur auf mich achten. Ich habe natürlich an der bekannten Stelle wieder die Geschichte erzählt, wie Remi vergessen wurde. Waltraut die neben mir im Bus war hat sie noch nicht einmal gekannt. Ich hatte mir extra den Photo mitgenommen, aber leider war das Wetter nicht wirklich zum Photographiere geignet. Die Sonne hat sich versteckt und zwischendurch war die Sicht echt bescheiden. Deshalb hat sogar die "Wilde Walli" darauf verzichtet auf den Leist zu gehen. Nächsten Samstag nehme ich den nächsten Anlauf, Ihr werdet vor Neid erblassen....

Am Abend vorher waren Danièle und ich in Basel auf der Museumsnacht. Das war wirklich toll eine Superstimmung, wir haben 4 Museen abgegrasst und .....

Sonntag, 13. Januar 2008

Das Neue Jahr hat angefangen - La Nouvelle Annee est commencée

Die Feiertage sind vorbei und der Alltag hat uns wieder. Eigentlich gibt es keine "Blog"-geeigneten Neuigkeiten. Als kleiner Weihnachtsnachtrag für die Eingeweihten: Unser Kranzkuchen war der Schönste.

Weiterer Nachtrag: Die Mitte Dezember aufgegebenen Weihnachtskarten unsrer Weltreisenden sind angekommen. Speziell das Bild von Ann + Till als indisches Fürstenpaar(?) mit Elefantengott im "Bollywoodstil" wird einen Ehrenplatz erhalten. Philippe ist auch wieder studieren und kommt wie gewohnt zum Wochenende und wird verwöhnt. Auf dem Bild ist er mit seinem Geburtstagskuchen. Fortzetzung folgt...

Mittwoch, 26. Dezember 2007

Weihnachten in Steinen -Noel à Steinen

Fröhliche Weihnachten aus Steinen! Diesmal waren wir nur zu viert und etwas nostalgisch. Wie üblich sind wir Morgens noch etwas hektisch durch die Gegend gelaufen, um die letzten Kleinigkeiten zu besorgen. Ich glaube ich habe mich dreimal aufs Fahrrad geschwungen. Inzwischen haben Philippe und Pierre den Christbaum hereingebracht und angefangen zu schmücken.

Das Meiste hat Pierre ja schon aus seiner Sicht auf seinem Blog (was Hektik und Chaos angeht leicht übertrieben, es war schon erheblich heftiger).

Wir haben es auf jeden Fall genossen, das Zusammensein, Essen,
Trinken, Auspacken von Geschenken
die Spaziergänge, die Weihnachtsanrufe u.s.w. Unsre Weltreisenden haben uns natürlich sehr gefehlt.


Unsre Weihnacht hatte dann eine etwas unverhoffte Fortzetzung. Eigentlich hatten wir geplant am 29. Grossmutti in Karlsruhe abzuholen, damit sie an Silvester nicht alleine zu Hause ist. Aber unsre Grossmutti wollte es nochmal wissen und ist ins Reisebüro gewetzt und hat einen Silvesterreise gebucht. Also sind wir am 27. nach Karlsruhe und haben quasi einen 3. Weihnachtsfeiertag drangehängt.
Grossmutti hat uns den obligatorischen Kranzkuchen mitgebracht. Es war superhamonisch, es gab das Beste was Küche und Keller herzugeben hatten mit der obligatorischen gefüllten Pute. Anschliessend haben wir uns ein Weihnachtsgeschenk (Harry Potter 5) angesehen bevor wir ins Bett gesunken sind.

Auf dem Heimweg haben wir auf dem Weihnachtsmarkt in Colmar haltgemacht und so hat Weihnachten einen absolut simmigen Abschluss erhalten.

Hier ein paar Bilder.

La suite de Danièle en Français....




Samstag, 15. Dezember 2007

Weihnachtsmarkt - Marché de Noel

Etwas mehr als eine Woche noch, dann ist Weihnachten. Dazu gehören selbstverständlich auch die Weihnachtsmärkte. Der von Steinen war wie immer und in ein paar Minuten abgehakt. Jetzt wo wir nicht mehr unsren Kindern zujubeln können, die dort Flöte oder Saxophon spielen, lohnt er sich nicht wirklich. Der von Schopfheim ist schon viele besser. In der Altstadt von Schopfheim, wenn es dunkel ist, ergibt es schon ein gewisses Flair. Das ist aber Nichts gegen den Wiehnachtsmarkt von Colmar, zu dem sich Danièle mit ihren Französischkurs-Damen begeben hat.

C'est vrai! Mais Colmar offre un décor idéal pour ses 5 marchés de Noel, mais avec mes Dames du cours de français, c'est tout une aventure! D'abord la prèparation en cours et "en français s'il vous plaît Mesdames!", puis le départ en voiture jusque St Louis, puis en train jusque Colmar, cette fois pas de "Sekt"(mousseux) dans le train, c'est bien la première fois, et en route pour la vieille ville. Il vaut mieux les empêcher d'entrer dans les magasins sinon on n'arrive plus aux marchés de Noel! donc je les entraîne.

Cette année: première halte dans une confiserie qui proposait des tartes de nougat, (photo) nous en avons partagé une part, un régal! Puis nous avons continué vers la cathédrale, en traversant le premier marché, place des Dominicains, on se cherche sans cesse et l'on s'attend, la progression est très lente, elles s'arrêtent pour papoter, repartent sur leurs pas, pas...j'insiste:" on continue? Place de l'ancienne douane quelques achats, et la fatigue se fait sentir, il est temps pour une pause café et on rentre dans le premier local, pas très týpique mais pendant ce temps, il a plu et nous sommes au sec! "On y va?" il ne pleut plus, achats de charcuterie, filet mignon fumé delicieux, comté fruitier...etc, et en route vers la Petite Venise toujours particulièrement décorée et animée, mais certaines traînent la jambe et aimeraient bien s'installer au restau où j'ai réservé, mais c'est trop tôt et encore fermé. Il faut quand même signaler que 4 de ces dames ont entre 65 et 73 ans! Encore un peu de flânerie et une de mes boutiques préfèrées (avec un bel entonnoir à confiture, bonne idée, à faire en poterie!) et à 19heure pile, nous entrons au restaurant "Au verre de terre" c'est un bar à vin, nous sommes rapidement servies et assez satisfaites. Au moment de payer, l'addition se fait attendre et nous devons courrir pour attraper notre train, elles n'ont pas voulu que j'appelle un taxi mais elles ont vraiment du mal!

Et en arrivant à la gare: notre train est supprimé! Notre locomotive a été réquisitionnée pour le train de Nice car la leur était en panne. Les 2 seuls pauvres employés de la gare s'efforcent d'aider les usagers désemparés mais le TGV qu'on nous avait dit de prendre a 15 mn de retard et on n'aurait eu que 10 mn pour changer, je vais donc à nouveau me renseigner "ce n'est rien, vous allez sur le quai B et vous prenez le train qui arrive à 22h15", on a le temps mais, prudentes, nous y allons de suite et il arrive et repart à 22h! Et bien sûr, il est plein mais toutes trouvent une place assise.

A Mulhouse, nous montons dans un train désert, mes dames s'inquiètent mais les passagers arrivent, et le train démarre avec 10mn (seulement )de retard.Ouf ,on est presque arrivées à bon port! enfin, presque...c'est un omnibus, de tout petits arrêts sans gare dans l'obscurité, mes dames papotent, elles se reposent totalement sur moi, le haut parleur annonce St Louis , je n'entend pas tout car elles babellent trop ,"vite ,vite , on descend" et nous nous précipitons sur le quai et le train démarre et "mais où est la gare? ", éclats de rire, nous sommes descendues un arrêt trop tôt à St Louis la chaussée. Finalement, pendant que je téléphone pour un taxi, elles arrêtent une voiture qui me prend pour St Louis et je viens rechercher tout le monde (réfugiées dans un abribus) elles ont plutôt l'air de bien s'amuser...Quand je leur fais croire que je n'ai plus d'essence, elles éclatent de rire, ce serait dans l'ordre des choses, je dépose certaines en route et à minuit 30, nous sommes à Steinen. Ouf, tout s'est bien passé, elles sont fatiguées mais ravies, on va avoir des choses à raconter aux 3 qui n'ont pu venir...et le mercredi suivant, dernier cours, on a fêté Noel, elles m'offrent un magnifique panier taillé dans du bois de cèdre que j'ai admiré à Colmar et qu'elles ont acheté en douce pendant que je les attendais ...et elles ont bien raconté leurs aventures aux autres. Ici quelques photos

Montag, 3. Dezember 2007

Advent in Steinen

Danièle hat im Wolfischbühl die Adventsfenstertradition wieder aufleben lassen. Wir werden uns also jeden Abend aufmachen und das nächste geschmückte Fenster zu suchen
und dann den versammlten Wolfischbühlkindern zuhören, die auf der Flöte blasen oder ein Liedchen singen. Wir haben selbstverständlich auch angefangen in und um das Haus zu dekorieren. Die ersten Lichterketten sind vom Speicher geholt und bis Weihnachten wird es so sein wie immer. Ich bin heftigst am Denken, was unsre Weltreisenden und Weltstädter als Nachricht aus der Provinz interessieren könnte (speziell nach dem Kommentar meines Töchterchens). Ich kämpfe auch mit dem Layout. Irgendwie ordnen sich die Bilder nie so an, wie ich mir das vorstelle. Nach dem Veröffentlichen sind sie immer ganz woanderst wie im Entwurf.
Danièle arbeitet an unsrer traditionellen Weihnachtskarte. Wie immer haben wir den Vorsatz die Karten rechtzeitig zu verschicken. Da wir kein Familienphoto machen können, werden wir Photos der Weltreisenden zusammenstellen. Kurz, der der Vorweihnachtsstress ist ausgebrochen. Danièle macht am Freitag mit ihren Französischdamen den schon traditionellen Ausflug nach Colmar zum Weihnachtsmarkt. Vielleicht kann ich sie dann überzeugen, auch mal was (auf französisch?) auf dem Blog zu schreiben.